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		<title>TFP - ein steter Begleiter</title>
		<description>Comments for TFP - ein steter Begleiter at http://www.la-garda.de , comment 1 to 21 out of 20 comments</description>
		<link>http://www.la-garda.de</link>
		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 12:45:46 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Oh mann, ...</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1820</link>
			<description>ein interessant und witzig und vor allem informativer Beitrag, den ich über google gefunden habe, wird hier wieder derart zerrissen und mit rechtlichem blablah gewürdigt, daß es einem im halse reizt...

Lieber Autor:
Danke für deine mühe.

Liebe nörgler:
Ohne euch würde das web mehr spaß machen. - Karsten</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:05:39 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>...</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1751</link>
			<description>@cash
Danke für die Antwort, habe diese direkt ins Forum unter den passenden Thread geschrieben

Grüße
Gianfranco - Gianfranco La Garda</description>
			<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 09:35:58 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>...</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1750</link>
			<description>@tacrima83
Kommt drauf an, was Du mit Fotograf und Modell für eine Vereinbarung getroffen hast. Auch für Bildbearbeiter gilt es, immer einen Vertrag mit den Beteiligten zu machen, der das eindeutig regelt.

@rebell
Das sollte man sich im Vorfeld überlegen. Wenn Du die Fotos nur für Dich haben willst, dann bezahle den Fotografen ganz regulär für seine Arbeit. Dann hast Du hinterher auch das alleinige Bildrecht und kannst selbst bestimmen, wann und wo Fotos von Dir zu sehen sind.  - cash</description>
			<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 09:19:50 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>...und wenn mann es sich hinterher andersüberlegt?</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1748</link>
			<description>wie ist es, wenn mann bilder mit tfp vertrag erstellt hat und plötzlich merkt, das es ein fehler war? mann keine veröffentlichung mehr möchte, weil arbeitskollegen und nachbarn blöd reden? oder die eigene familie daran zerbricht?
hat man eine chance, die bilder zurück zu bkommen oder verbieten zu lassen? sollte man dem hobby fotographen geld zur alösung anbieten? - rebell</description>
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 13:51:03 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>...</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1735</link>
			<description>@lacrima
Habe dir einen eigenen Thread im Forum dazu eingerichtet:
http://www.la-garda.de/index.php/Foto-Talk/166-PAY-und-Bild-trotzdem-nutzen.html#166 - Gianfranco La Garda</description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 09:33:55 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>PAY und trotzdem nutzen?</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1734</link>
			<description>hallo,ich bin bildbearbeiterin.wenn ich für eine bearbeitung geld bekomme(ich fertige hauptsächlich aufwendige composings)darf ich das bild dann trotzdem auf einer kunstplattform zeigen(ohne verkauf ect...) - lacrima83</description>
			<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 19:41:42 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der Artikel ist kein Vertragstext!!!</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1729</link>
			<description>Dieser Kommentar richtet sich an meine Vorschreiber, die meinen, das der Artikel in Details falsche oder gar rikante Auskünfte über Rechtslagen gibt. Er ist schliesslich nicht in einer juristischen Fachzeitschrift erschienen und dient demzufolge (und das dürfte er auch gar nicht) zur Rechtsberatung. 
Vielmehr regt er zum Denken an und erklärt den Begriff TFP sehr einleuchtend. Häufige Fehlinterpretationen werden geklärt und das das TFP-Shooting an sich in seinem WErt vernünftig dargestellt. Ob bei Minderjährigen Modellen nun eine oder zwei Unterschriften notwendig sind, ist dann wirklich was für Juristen. 

LG cash - cash</description>
			<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 12:52:55 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>TFP-Shootings </title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1725</link>
			<description>Eine sehr oberflächige Behauptung wurde aufgestellt:
Zitat:
&quot;... sondern ALLE (also meistens 2) Erziehungsberechtigte den Vertrag unterschreiben muessen...&quot;
Hier hat keiner über eine Vormundschaft nachgedacht.

Tatsache, dass ein Arbeitsvertrag nicht immer einem TFP-Shooting gleichgestellt ist.

Viele Hobbyfotografen haben diese Art der Bezeichnung aufgenommen um deren Arbeitsfeld zu beschreiben. Sicher ist dies irritierend und nicht angebracht, aber schaut doch mal mit einer Suchmaschine um und gebt die Begriffe &quot;TFP-Shooting Hobby Fotograf&quot; ein. Ihr werdet staunen was dabei herauskommt!
Und, man kann immer Ärger bekommen - und wenn jemand alles aus dem Ärmel schüttelt und nicht war daran ist, viele erfinden gerne auch Straftaten, die begangen werden wollten...
 - Fritz P.</description>
			<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 00:24:06 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Vertrag unterschreiben wegen Veröffentlichungen</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1723</link>
			<description>Dies ist eine klassische Nötigung. Fakt ist, dass wenn ein Arbeitgeber sich absichern will, es richtig ist, dies schriftlich niederzuschreben.
Das Gesetz (der Bundesrepublich) schreibt deutlich vor, wann Vertragsformen schriftlich angefertigt werden müssen.

Die Einwilligung zur Veröffentlichung von Bildnissen über Personen muss nicht schriftlich niedergelegt werden. Nach dem aktuellen Gesetz ist in einigen Fällen nicht einmal eine Einwilligung erforderlich!

Auszug:

KunstUrhG (KUG) § 23

(1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden:

1. Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte;

2. Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen;

3. Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben;

4. Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.

(2) Die Befugnis erstreckt sich jedoch nicht auf eine Verbreitung und Schaustellung, durch die ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten oder, falls dieser verstorben ist, seiner Angehörigen verletzt wird.


KunstUrhG (KUG) § 22

Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, daß er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.


So, jetzt kommt Ihr und meint, es wäre alles anders!
 - Egon F.</description>
			<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 10:05:39 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>...</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1611</link>
			<description>@milan
Du solltest abwägen, wie wichtig dir die Fotos sind und was du ggf. über einen Vertrag oder Zeugen beweisen kannst. Dann bleiben dir natürlich rechtlich Schritte wie der Gang zum Anwalt offen.
Wenn du den Fotografen über eine Modelplattform kennengelernt hast, hilft es oft auch, die Betreiber dort darauf aufmerksam zu machen, die dann die Fotografen anschreiben und ggf. auch sperren können.

 - Guido</description>
			<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 16:48:06 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>...</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1610</link>
			<description>Nur was tun wenn der Fotograf nach dem Shooting kein einziges Bild herausrückt und auf Emails und Anrufe nicht reagiert? - Milan</description>
			<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 23:24:18 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>...</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1565</link>
			<description>Ein interessanter weil facettenreicher Artikel. Wo die Anzahl der Bilder pro shooting den guten vom schlechten Fotografen trennt sei mal dahin gestellt. Ich finde das was hier steht Vorzeigbar und ist sicher sehr hilfreich wenn man(n) oder Frau neu im Geschäft ist um die Grenzen zu setzen und die wichtigsten Fragen zu klären.
sG Franco - Franco1</description>
			<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 11:32:20 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>...</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1473</link>
			<description>@Hila
Haben denn beide das Sorgerecht? Ansonsten kannst du eventuell ein Fax schicken?

Grüße
Die Redaktion - Gianfranco La Garda</description>
			<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 07:49:07 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>...</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1472</link>
			<description>Ich bin zum Besipiel 16 und kurz vor einem TfP Shooting incl. Vertrag! Jedoch sind meine Eltern getrennt und mein Dad wohnt in Palästina, und nun? - HilalBB</description>
			<pubDate>Sat, 04 Aug 2007 21:26:29 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>...</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1455</link>
			<description>Hallo. Ich moechte zum Artikel die Korrektur einbringen, dass bei Modellen unter 18 Jahren nach deutschem Recht nicht 1, sondern ALLE (also meistens 2) Erziehungsberechtigte den Vertrag unterschreiben muessen. Sonst kann es bei einer Veroeffentlichung der Fotos zu Schwierigkeiten kommen.

Lieben Gruß

5senses Photography - 5senses Photography</description>
			<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 15:36:08 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wow, du warst aber fleißig</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1210</link>
			<description>Hi Lutz!

Danke für die Mühe, die du dir gemacht hast.
Die Kommentarfunktion hat leider die Eigenart, die Umlaute in der Voransicht des Schreibers falsch darzustellen, auf der Seite selber aber richtig. Die Programmierer dieser Funktion wissen auch nicht, woran es liegt und auch unser Hinweis, das wir ja schließlich Geld dafür gezahlt hätten, konnte sie nicht dazu bewegen, es zu verändern. Deswegen hofen wir hier auf ein Update, um dieses etwas verwirrende Verhalten abstellen zu können.

Grüße
Gianfranco - Gianfranco</description>
			<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 14:19:50 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>TFP: ein Gewinn ... (5)</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1209</link>
			<description>Sorry fuer die unleserlichen Passagen - liegt offensichtlich an den Umlauten, die die Foren-Software nicht zulaesst ...? - Lutz Loebel</description>
			<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 14:14:46 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>TFP: ein Gewinn ... (4)</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1208</link>
			<description>&quot;Und was hab' ich davon?&quot;

TFP im herkoemmlichen Sinne bedeutet, dass keine Seite Kohle bekommt oder zahlt. Trotzdem gibt es für beide Seiten einen 'geldwerten Vorteil' - naemlich (hoffentlich gute!) Bilder. Dabei ist zwischen Quantitaet und Qualitaet strikt zu trennen: was nützt es schließlich, eine schier unueberschaubare Anzahl von Bildern im Archiv zu haben und keines davon wirklich nutzen zu koennen? Das Ziel kann also nur sein, nicht 'massenhaft', sondern 'maßvoll' zu arbeiten. Das bezieht sich auch auf die Anzahl der dem Modell ausgehaendigten Bilder: mir persoenlich ist kein guter Fotograf bekannt, der Rohdaten herausgibt oder gar alle Bilder für das Modell bearbeitet: die besten (und das sind nicht selten nun mal nicht mehr als drei, vier, fuenf) sind der Maßstab!

&quot;Vorbereitung und Durchhaltevermoegen&quot;

Modelle wie Fotografen tun gut daran, sich ihren 'Foto-Partner' sorgsam und gewissenhaft auszusuchen - sonst erleben sie vermutlich eine (boese) Überraschung. Zwei, drei dieser 'Fehler' genuegen oft, um das eigene Bild vom 'unfaehigen, abgehobenen, zickigen' Modell oder Fotograf zu festigen. Macht man sich vorher schlau (Schauen - Fragen - Testen), erspart das so manche Enttaeuschung.

Wichtig: nicht direkt nach dem ersten Patzer die Flinte ins Korn werfen: sowas kommt vor und ist kein Grund, kuenftig nun alle Fotografen oder Modelle gleich über einen Kamm zu scheren. Auch wichtig: reden, reden, reden. Passt etwas nicht (vor / waehrend / nach einem Termin) sollte man zum Hoerer greifen oder in die Tasten hauen: die meisten Missverstaendnisse lassen sich durch Kommunikation aus der Welt schaffen - nicht durch Anwaelte. 

&quot;Jeder Topf findet sein Deckelchen&quot;

Zu guter Letzt: 'Versuch macht kluch'. Wenn nicht miteinander gesprochen wird, wenn man sich nicht auf einen Versuch einlaesst, laesst man sich die Chance auf so manche vielversprechende Zusammenarbeit entgehen: begreifen wir Fotografie als eine Form der Kunst und verwechseln sie nicht mit Hochleistungssport (bei dem es darum geht, in moeglichst kurzer Zeit moeglichst viele Fotografen / Modelle dazu zu noetigen, sich hinter oder vor die Kamera zu stellen), kann das Gesamtergebnis wundervoll sein.

Immer wieder kommt es vor, dass eine potenziell tolle Zusammenarbeit zwischen Modell und Fotograf aufgrund unterschiedlicher Ansichten (Honorare, Aufnahmebereiche, Nutzung usw.) nicht zustande kommt. Nicht tragisch, oder? Das Gute an der inflationaeren Entwicklung von Modellen und Fotografen ist doch, dass es mehr als genügend Alternativen gibt. Oder?

Immer gilt: diese Welt ist (gut so!) nicht nur Schwarz / Weiß, sondern hat mindestens 256 Graustufen, jeder einzelne davon hat seine Licht- und Schattenseiten.


Mit herzlichem Gruß aus dem wilden Sueden

Lutz Loebel. 
Fotografie. 
Muenchen.
www.lutzloebel.com - Lutz Loebel</description>
			<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 14:12:57 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>TFP: ein Gewinn (3)</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1207</link>
			<description>&quot;TFP = Beide Seiten investieren&quot;

Eine (stark vereinfachte) Definition für 'Investition' ist: man betreibt einen gewissen Aufwand (hier: Zeit, Equipment usw.) in der Erwartung, zu einem späteren Zeitpunkt mehr herauszuholen (hier: Jobs), als man reingesteckt hat. Landwirte wissen das - Modelle und Fotografen meist nicht. Der Unterschied zu 'Kosten' liegt auf der Hand: hier wird Geld in etwas hineingesteckt, das man in unveraenderter Form nutzen möchte. Eine Weiterentwicklung spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle.

Selbst erfahrene Modelle (also Modelle, die so an die hundert Aufnahme-Termine und mehr hinter sich haben) arbeiten immer mal wieder auf TFP-Basis: weil sie neue Bilder für Book, SedCard oder konkrete Bewerbungen brauchen. Erfahrene Fotografen wiederum arbeiten mitunter auf TFP-Basis, um ihre eigene Mappe aufzufrischen oder um neue Ideen umzusetzen. Für beide Seiten ein Gewinn - vorausgesetzt, sie achten auf Qualität.

Auch wenn es den meisten Modellen und Fotografen nicht klar ist: ein Fotograf investiert genausoviel in einen Foto-Termin wie das Modell: Zeit (auch für das Bearbeiten der Bilder - hier gilt grundsätzlich: ein gutes Bild braucht wenig Nachbearbeitung) ist hier nur ein Faktor von vielen.

(Fortsetzung folgt ...)

 - Lutz Loebel</description>
			<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 14:08:11 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>TFP - ein Gewinn ... (2)</title>
			<link>http://www.la-garda.de/index.php/Model-Praxis/TFP-ein-steter-Begleiter.html#comment-1206</link>
			<description>&quot;Quality rulez!&quot;

Qualität ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Shoot. Leider liegt genau hier der Hase im Pfeffer: beiden Seiten fällt ein Mangel an Qualität in aller Regel selten auf. Woher auch? Das Modell hat den Vergleich aus - sagen wir mal - zwanzig, dreißig Shoots, und damit nicht wirklich viel Ahnung von der Materie. Beim Fotografen ist es im Prinzip genauso: jeder, der zwanzigmal ein Modell geknipst hat, zählt sich zur Profi-Liga. Die Realität aber schaut anders aus: was ein gutes Modell, was ein guter Fotograf können muss, steht weiter oben. Maßstab ist der Zweck, für den Bilder angefertigt werden: Tante Hermine hat nun mal andere Ansprüche an ein Bild als eine Agentur.

Modelle wie Fotografen auch können sich im Allgemeinen ein recht gutes Bild von der jeweils anderen Seite bereits im Vorfeld machen: sie können nämlich Referenzen studieren - ein unschätzbarer Vorteil des Internet. Ein geübter Fotograf kann unterscheiden, ob ein Modell einfach nur optisch gut rüberkommt oder darüber hinaus auch noch in punkto Posing, Mimik, Styling und MakeUp (letztere, sofern kein/e Visagist/in und/oder Stylist/in am Set zur Verfügung stehen) etwas drauf haben. Ein Modell wiederum kann sehen, ob ein Fotograf nur den Weg zum Auslöser fehlerfrei findet oder darüber hinaus auch in punkto Idee, Gestaltung, Schnitt, Aufbau, Licht, Schärfen und Bildwirkung (zugegeben: letzteres ist subjektiv) sein Handwerk beherrscht. Bereits in dieser Phase trennt sich die Spreu vom Weizen.

(Fortsetzung folgt ...)

 - Lutz Loebel</description>
			<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 14:06:43 +0100</pubDate>
		</item>
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