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ZEISS Weitwinkel-Objektiv mit elektronischer Schnittstelle |
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Geschrieben von Gianfranco La Garda
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Dienstag, 08 Juni 2010 |
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Das Distagon T* 2,8/25 von Carl Zeiss ermöglicht ungewöhnlichen Perspektiven – nicht nur in der Naturfotografie. Dieses beliebte und bewährte Weitwinkel-Objektiv gibt es jetzt auch in der Version ZF.2 für digitale Spiegelreflexkameras mit F-Bajonett.
Der Neuzugang in der ZF.2-Objektivreihe zeichnet sich durch eine sehr geringe Naheinstellgrenze aus und bietet alle gestalterischen Möglichkeiten des manuellen Fotografierens. Das besondere an ZF.2: Dank einer elektronischen Schnittstelle (CPU) unterstützen die Objektive dieser Reihe alle wichtigen Betriebsarten wie Zeit-, Blenden-, Programmautomatik oder manuelle Nachführmessung auch bei nicht AI-kompatiblen Kameragehäusen.
Das Distagon T* 2,8/25 ZF.2 ist daher ideal für Fotografiebegeisterte, die auf kreative, hochwertige Bilder Wert legen und gleichzeitig den Komfort automatischer Belichtungssteuerung der Kamera schätzen. Die Objektivdaten (Brennweite und Lichtstärke) braucht man nicht mehr manuell einstellen, denn das Objektiv übermittelt seine Parameter an die Kamera. Zusätzlich werden zu den Standarddaten wie Hersteller, Datum, Messverfahren auch die Objektivdaten, wie z.B. die richtige Belichtung, automatisch gespeichert. Gerade in hektischen Situationen lässt sich das ZF.2 Objektiv dadurch viel leichter handhaben.
„Oft ist der perfekte Moment für eine Aufnahme sehr kurz, zum Beispiel in der Tierfotografie.
Das Distagon T* 2,8/25 ZF.2 hilft dem Fotografen, sein Motiv genau im richtigen Augenblick festzuhalten und so zuverlässig einzigartige Bilder zu machen“, erklärt Martin Klottig, Marketing Manager des Geschäftsbereichs Photoobjektive der Carl Zeiss AG.
Der Preis für das neue Distagon T* 2,8/25 ZF.2 liegt bei 899 € (inkl. Mwst). Die ZF.2 Objektive sind in acht weiteren Brennweiten verfügbar: 3,5/18, 2,8/21, 2/28, 2/35, 1,4/50, 1,4/85 und den beiden Makros 2/50 und 2/100.
Mehr Informationen unter www.zeiss.de/photo
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