La Garda - Fotografie • Models • Make-up
La Garda

   
11 Fragen an: Malina
Geschrieben von Gianfranco La Garda   
Dienstag, 10 März 2009
aufmacherIn dieser Reihe stellen wir Models vor, die mit der Beantwortung der immer gleichen 11 Fragen einen Eindruck von sich geben. In dieser Ausgabe haben wir Malina (21) aus Hamburg  interviewt.
trennlinie cWann hast du mit dem Modeln angefangen und machst du es hauptberuflich oder als Hobby?
Vor knapp drei Jahren hat das langsam angefangen. Damals wie auch heute betrachte ich das eher als Hobby. „Hauptberuflich“ studiere ich Wirtschaftsingenieurwesen.

Ist Model ein Wunschtraum von dir oder bist von anderen entdeckt oder angesprochen worden?
Definitiv kein Wunschtraum. Aber ich war neugierig und deshalb bin ich Anfang 2006 zu einem Casting gegangen, wo es eigentlich um Haartrends ging. Während des Wartens hat mich dann ein Fotograf angesprochen, ganzkrperworaufhin ich mein erstes Shooting hatte. Gleichzeitig war/bin ich seitdem Haarmodel für Schwarzkopf (glücklicherweise nicht zum Haare schneiden) und bin dadurch auch hin & wieder kleinere Shows gelaufen! –Es macht mir aber auf alle Fälle unheimlich viel Spaß!

Was tust du für dein Aussehen (Ernährung, Sport, Entspannung, usw.)? Nenne bitte auch die Kosmetikprodukte, die du benutzt.
Darf man eigentlich gar nicht sagen, aber nicht viel! (grinst)) Zumindest kein Sport. Kann auch leider nicht von mir behaupten, dass ich mich besonders ausgewogen ernähre, auch wenn ich es mir immer wieder vornehme! Allerdings achte ich sehr auf die richtige und professionelle Haarpflege. Und da ich sehr trockene Haut habe, besonders im Gesicht, nutze ich täglich Nutrilogie von Vichy und All about Eyes von Clinique.

Was macht für dich einen guten Fotografen aus?
Wiedererkennungswert in den Bildern und die Gabe, mich zu sehen.

Welche Einstellung ist deiner Meinung nach unerlässlich, um ein gutes Model zu sein?
Vor allem Vielseitigkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Konzentration bei der Arbeit. Natürlich muss man als Model aber auch Spaß an der ganzen Sache haben, egal wie anstrengend es ist.



 



liegend

Wann bezeichnest Du ein Shooting als gut/angenehm/gelungen?
Als angenehm empfinde ich ein Shooting, wenn ich mich wohlfühle und die Chemie zum Fotografen stimmt. Wenn das gegeben ist, dann empfinde ich meist auch das Ergebnis als gelungen und gut!

Welche Bereiche shootest und präsentierst du am liebsten und warum?
Also wenn ich mich festlegen muss, dann Fashion und Beauty, wobei mir bisher alle Shoots Spaß gemacht haben. Ich kann aber grundsätzlich sagen, dass mir persönlich die Bilderglamour am besten gefallen, auf denen ein Stück weit die Natürlichkeit bewahrt wurde. Ganz unabhängig davon, dass auch andere Aufnahmen durchaus gut sind. Ich glaube, das ist einfach auch eine Geschmacksfrage.

Was war dein bisher peinlichstes, lustigstes oder schönstes Shooting-Erlebnis?
Es gibt ein Shooting, das mir insofern unangenehm war, als dass ich währenddessen das Gefühl hatte, dass ich sowohl optisch, als auch vom Alter nicht optimal zum Thema und zur Klamotte passte. Manchmal glaube ich, dass einige unbedingt die roten Haare haben wollen, weil es was „ganz besonderes“ ist, aber nicht bedenken, dass ich als Typ eventuell nicht in die geplante Umsetzung passe.

Wie bereitest du dich auf ein Shooting vor?
Lege mir abends zurecht, was ich am nächsten Tag brauche. Und gehe möglichst früh ins Bett, um mich nicht nur fit zu fühlen, sondern auch erholt auszuschauen.

Wann würdest Du ein Shooting sofort abbrechen/beenden?
Da ich sehr geduldig bin, müsste schon arg was schief laufen, damit das passiert. Ich hoffe einfach mal, dass es dazu nie kommt. Bisher hatte ich viel Glück, was u.a. gewiss damit zusammenhängt, dass ich mir ganz genau überlege auf wen und was ich mich einlasse.

Welche Ziele hast du noch als Model?
So viele tolle und spannende Jobs, wie möglich! Wie es mir die Zeit eben erlaubt!
 

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